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Am Donnerstag, 20.06. und Freitag, 21.06. sind wir aufgrund einer Fortbildung ganztägig nicht erreichbar.

Über uns

Die Kommunen im Kreis Offenbach, Darmstadt-Dieburg und der Stadt Darmstadt gehen in der Holzvermarktung gemeinsam neue Wege.

Der kommunale Zusammenschluss sowie die Gründung des Unternehmens zur Holzvermarktung wurde notwendig, da die Kartellbehörden dem Landesbetrieb „Hessen-Forst“ die weitere Vermarktung von kommunalem Holz untersagt haben.

 

Nachdem das Regierungspräsidium die Gründung der Anstalt des öffentlichen Rechts 2019 genehmigt hatte, wurde der damalige Groß-Umstädter Bürgermeister Joachim Ruppert bei der Gründungsversammlung im Dieburger Rathaus zum Vorsitzenden des Vorstands gewählt.

 

Das Holzkontor Darmstadt-Dieburg-Offenbach AöR verantwortet für derzeit 37 Mitgliedskommunen in der Region Darmstadt-Dieburg-Offenbach auf etwa 26.500 Hektar die Rundholzvermarktung von rund 125.000 Festmetern jährlich. Zudem vermarkten wir das Rundholz aus dem Privatwald der FBG Odenwald, FBG Südlicher Odenwald und FBG Starkenburg sowie weiterer eigenständiger Kommunen und Privatwäldern.

Eine vertrauensvolle, langfristige und zuverlässige Zusammenarbeit mit den waldbesitzenden Kommunen und Privatpersonen, den zuständigen Forstämtern und deren Mitarbeitern sowie den Kunden ist die Grundlage unserer täglichen Arbeit.

 

Die Mitgliedskommunen als Anstaltsträgerinnen stellen jeweils ein Mitglied des Verwaltungsrats mit gleichen Stimmanteilen.

 

Der Vorstand wird vom Verwaltungsrat gewählt und besteht aus fünf Mitgliedern.

 

Unsere Satzung der Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) ermöglicht durch ihre Zweckbeschreibung ein flexibles, in Bausteine gegliedertes Angebot und langfristig eine gewünschte Vergrößerung um weitere Kommunen.

Mathias Geisler und Madlen Kallup bei der
Vermessung und Aufnahme eines Rundholzpolters

„Mit der Gründung einer Anstalt öffentlichen Rechts – kurz: AöR – haben wir Neuland in einer Landschaft betreten, die sonst durch Zweckverbände gekennzeichnet ist. Da hat das Regierungspräsidium Darmstadt ziemlich genau hingeschaut.“

Frieder Gebhardt (SPD) im Gespräch mit Echo Online